Nachdem ich nun über die Feiertage ein wenig Zeit hatte, habe ich Rango.org online gestellt. Die Seite basiert auf WordPress und einigen tollen Plugins. Rango ist gedacht als Plattform für Empfehlungen aller Art.

- Das empfehl ich Dir!
Also am besten mal reinschauen, es ist zwar noch am Anfang, aber bestimmt ist bald für jeden ein guter Tipp dabei. Und wer die weitere Entwicklung verfolgen will, kann das per Twitter unter rangoorg.
Tags: Rango
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Sorry Mädels, ist nicht so gemeint aber die Frau (es war tatsächlich eine) hier hatte es wohl wirklich eilig. Sorry für die miese Qualität aber ich musste die Fotos am Vorbeifahren machen.

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- Objektorientierte Pläne, welche auf detailreichen Annahmen oder Spekulationen über eine ferne zukunft berufen, veralten in genau dem Moment, in dem die Zukunft zur Gegenwart wird. (University of Orgegon 2005)
- Erfolgreiche Web-2.0-Anwendungen bauen auf eine Architektur der Partizipation, in der die Anwender den Mehrwert generieren.
- Die Unternehmen scheinen die Stärke des Webs – ein einfacher Zugang zur kollektiven Intelligenz – erkannt zu haben und begeistert anzunehmen.
- Software wird im Web 2.0 als Dienstleitung, nicht als Produkt ausgeliefert.
- Arnold Gehlen: Fortschritt ist der Übergang von Situationen, deren Nachteile man schon kennt, zu Situationen, deren Nachteile man noch nicht kennt.
- Es heißt nicht zu Unrecht, dass Apple keine Kunden hat, sondern Fans.
- Aus kommunikationspsychologischer Sicht können Blogger als Network Hubs bezeichnet werden.
- Zeitungen haben Leser, Blogs haben Fans.
- Die öffentliche Wahrnehmung von Microsoft hat sich seit dem Einsatz von Blogs stark positiv verändert.
- Obwohl als ein serieller Vorgang wahrgenommen, ist Softwareentwicklung in den meisten Fällen ein hochdynamischer Prozess in einem sich rasant wandelnden Umfeld, der kreativ an hohe Änderungsraten angepasst werden muss.
- 45 Prozent aller zu Beginn gewünschten und implementierten Features werden niemals genutzt.
- Die sogenannten Cost of Change steigen expontentiell, je später die Fehler entdeckt werden.
- Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass gerade der so oft als “Vater des Wasserfalls” zitierte und wahrgenommene Royce ein scharfer Kritiker dieses Modells war und versuchte, es durch flexiblere Ergänzungen zu verbessern.
- Tendenziell sollten Iterationen jedoch so kurz wie möglich sein – so lang dies der Organisationsaufwand und die Effektivität des Teams zulassen.
- Eine weitere wichtige Grundregel der meisten modernen Modelle besagt, dass der Umfang einer Iteration, während diese läuft, von niemanden außerhalb des Teams geändert werden sollte.
- Der Verzicht auf ein Big Design Up Front bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, auf jegliche Planung und Entwurf zu verichten.
- Agile Modelle verzichten nicht komplett auf Struktur, sondern versuchen Flexibilität und Struktur auszubalancieren, um Chaos und Unbeweglichkeit in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Der Fokus liegt dabei auf höchster Qualität bei geringstem Aufwand.
- Menschen stehen im Zentrum agiler Vorgehensmodelle, mit Ihnen steht und fällt ein Projekt.
- Für die Autoren des Agilen Manifests hat funktionierende Software höchste Priorität.
- Agile Vorgehensmodelle integrieren den Kunden ins Team und ihn so mit in die Verantwortung.
- Agile Vorgehensmodelle versuchen nicht Veränderungen zu verhindern, sondern sie vielmehr zu forcieren und somit effizienter zu gestalten.
- Der einzige Weg um wirklich zu wissen, was der Kunde will, ist diesen zu fragen.
- Immer nur einen von zwei “Hüten” tragen: Entweder neue Funktionalität implementieren oder Refactorings anwenden; niemals beides gleichzeitig.
- Nur schnelle Tests können und werden regelmäßig und oft benutzt und können so zu einem unverzichtbaren Werkzeug bei der Entwicklung von Software werden.
- Das Resultat der Testgesteuerten Entwicklung ist nicht nur “sauberer Code, der funktioniert”, sondern auch Tests, die alle relevanten Zustände der Implementierung abdecken.
- Jede Aufgabe, die routiniert ausgeführt werden muss, kann und sollte automatisiert werden.
- In einem von Massenprodukten überschwemmten und von Unterbrechungsmarketing geprägten Markt hebt sich ein Unternehmen deutlich ab, welches das Gespräch mit dem Anwender sucht und eingeht und ihn auf diese Weise in Entwicklungsprozesse integriert.
- Kommunikation ist das zentrale Element des Projektmanagement.
- Charles de Gaule: Es ist besser, unvolkommene Entscheidungen durchzuführen als beständig nach volkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.
- Können nicht alle geplanten Features innerhalb einer Iteration bearbeitet werden, werden die mit der niedrigsten Priorität herausgenommen und wieder der Featureliste hinzugefügt. Die “Stellschrauben” Qualität, Zeit und Ressourcen sind fixiert und werden unter keinen Umständen angepasst.
- Ziel jeder Iteration ist, ein lauffähiges Produkt auszuliefern, das den realen Nutzwert für den Benutzer erhöht.
- Der Anwender sollte dort angeholt werden, wo er sich sowieso schon befindet.
- Jede Iteration endete in eine interne oder externe Auslieferung und hatte ein konkretes Ziel, das es zu erreichen galt.
- Die Erfahrung anderer Webapplikationen zeigt, dass offene APIs auch kommerzielle Produkte von einer Vielzahl an Entwicklern exzessiv genutzt wird. Häufig enstehen so tatsächlich innovative Lösungen direkt von den Anwendern, die so vom Team nie in Erwägung gezogen worden wären.
- Öffnet sich das Entwickllungsteam der Partizipation der Anwender, hört uz und reagiert entsprechend, identifiziert sich ein nicht unerheblicher Teil der Kunden mit de Produkt und den Werten des Unternehmens und entwickelt Leidenschaft.
Tags: Web 2.0
Category Bücher, Projektmanagement, Software-Entwicklung |
- Antoine de Saint-Exupéry: Volkommenheit entsteht nicht dann, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.
- Vertrauen ist ein Mechanismus zur Reduktion von Komplexität.
- Ich verstehe keine komplizierten Probleme. Ich verstehe nur einfache. Die Leute sollen die Probleme so aufgliedern, dass sie eine Reihe von einfachen Sachverhalten ergeben.
- Das entscheidene Mittel der Komplexitätsbeherrschung ist die Reduktion der Möglichkeiten.
- Einfach machen heißt: weglassen, verzichten, Prioritäten setzen
- Einfach machen bedeutet: Man muss so lange streichen, bis man nichts mehr weglassen kann, ohne das Wesen zu verändern.
- Vorausstzung oder sogar Bedingung der Einfachheit ist das Vorhandensein klarer Ziele.
- Vertrauen verringert Komplexität.
- Franz Kafka: Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da.
- Angst vor der Angst, also die Angst, dass ich es gleich mit meiner Angst zu zun bekomme, das ist das am meisten Lähmende und Hemmende.
- Das Perfekte ist eine Illusion, und der Aufwand steht oft in keinem angemessenen Verhältnis zur Leistung.
- Oft sind Fehler nicht die Fehler der Mitarbeiter, sonder die Fehler der Chefs oder der Organisation.
- Wissen hat im Prinzip nichts mit Informationstechnologie zu tun, sondern mit Gehirnen und mehr noch mit Verstand und Vernunft.
- Planung ist Mist.
- Gerade der Unsichere wird die Tendenz haben, zu genau zu planen. Planen kann die Unsicherheit vergrößern statt sie zu verkleinern.
- Ziele von heute können zu Wegen von morgen werden.
- Jeder arbeitet an seinen Unterzielen, die er sich selber aus den einfachen Unternehmenszielen in Verbindung mit der Unternehmenskultur ableiten kann.
- Das Geheimnis ist nichts anderes als höchte Konzentration.
- Vermeiden Sie Kompromisse so weit wie möglich.
- Ziel und Zweck der Organisation ist es, den Umfang an notwendiger Kommunikation und Koordination zu verringern.
- Vorgesetzte sollen Menschen mutig machen, anfeuern, die eingespielten Rituale der Mittelmäßigkeit und die scheinbaren Wahrheiten, die eingeübten Prozesse zu verlassen.
- Formalisierte schablonenhafte Rituale müssen nicht die besten Ergebnisse liefern.
- Die Redensart “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”, ist duzmm und falsch. Kontrolle soll Vertrauen bestätigen.
- Sicher ist es besser, eine Regel zu streichen als die ständige Missachtung ohne Sanktionen zuzulassen.
- Albert Einstein: Phantasie ist wichtiger als Wissen.
- Vor dem Beginn mit einer Arbeit zunächst das Wesen und die Elemente eines Systems ergründen. So gewinnt man die notwendige Orientierung, die Komplexität bewältigt.
- Alle Daten brauchen am Ende eine bewusste Bewertung und die Ableitung einer Entscheidung und Handlung.
- Peter Sloterdijk: Zu viele Informationen führen zur Orientierungslosigkeit.
- Sparen Sie Zeit, fangen Sie schnell an, probieren Sie aus, korrigieren Sie. Perfektionieren und optmieren können Sie später.
- Roman Herzog: Was nicht zu verstehen ist, kann nicht auf Verständnis hoffen.
- Was viele Menschen als Quatsch emfinden, ist meistens auch Quatsch.
- Trial und Error ist der sicherste und schnellste Weg zum Erfolg.
- Wer mit einem Überangebot konfrontiert wird, fühlt sich besonders verantwortlich für die getroffene Wahl. Er zweifelt, ob es nicht eine noch bessere Option gegeben hätte.
- Am Ende einer Arbeitsperiode, selbst eines Tages, sollte man sich nicht fragen, was und wie viel man gearbeitet hat, sondern was dabei herausgekommen ist. Die Effektivität steht im Vordergrund, nicht der Schweiß. Ergebnisorientierung führt zur Effektivität.
- Werden Ziele nicht erreicht oder teilweise verfehlt, so kann das durchaus als “normal” angesehen werden. Fehler und Misserfolg dürfen sein.
- Die Schlüsselfrage zum Erfolg ist die “Warum-Frage”. Die richtigen Fragen sind wichtiger als die richtigen Antworten.
- Es gibt immer eine andere Möglichkeit.
Amazon-Code
Category Bücher, Projektmanagement |
- Mauern sind dazu da, Leute abzuhalten, die etwas nicht dringend genug wollen. Sie sind dazu da, andere Leute abzuhalten.
- Mauern haben ihren Sinn. Sie geben uns die Chance, zeigen zu können, wie sehr wir etwas wollen.
- Mauern stehen nicht grundlos da. Und wenn du es geschafft hast, eine zu überwinden – selbst wenn dich letzlich jemand drüberwerfen musste -, dann kann es anderen eine Hilofe sein, wenn du ihnen erzählst, wie du es geschafft hast.
- Zeit muss verwaltet werden, nicht anders als Geld.
- Ein Plan lässt ich ändern, jederzeit, aber nur,wenn du überhaupt einen hast.
- Frage dich einmal selbst: Verbringst du deine Zeit mit den richtigen Dingen?
- Denke dir ein gutes Ablagesystem aus.
- Oder überdenke einfach mal die Zeit, die du am Telefon vergeudest.
- Delegiere.
- Nimm die eine Auszeit.
- Lass andere ausreden, wenn sie sprechen.
- Beklage dich nicht, strenge dich einfach mehr an.
- Tanze mit dem, der dich zu Hause abgeholt hat.
- Glück ist das, was aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht.
- Erfahrung ist das,was du bekommst, wenn du nicht bekommst, was du wolltest. Und Erfahrung ist nicht sekten das Wertvollste, was du anzubieten hast.
- Eine schlechte Entschuldigung ist schlimmer als keine Entschuldigung.
- Du bist nur so gut wie dein Wort.
- Wir sollten uns für keinen Job zu schade sein. Außerdem, wenn du keine Post sortieren kannst (oder magst), woran sehe ich dann, dass du überhaupt etwas kannst?
- Ich bin ernsthaft davon überzeugt, dass ich ein besserer Lehrer und Kollege – vielleicht sogar auch ein besserer Ehemann – wurde, weil ich aufsaugte, wie sich Kirk als Chef der Enterprise verhielt.
- An alle Eltern da darußen: Wenn eure Kids ihre Zimmer ausmalen wllen, dann bitte, tut mir den Gefallen und lasst sie. Umd macht euch bitte keine Sorgen um den Wiederverkaufswert des Hauses.
- Nur weil du am Steuer sitzt, heißt das noch lange nicht, dass du andere überfahren darfst.
- Wir können nichts an den Karten ändern, die wir bekommen, nur an dem Spiel, das wir mit diesem Blatt machen.
- Wenn ein Elefant im Raum ist, stelle ihn vor.
- Brook’sche Gesetz: Einem totem Softwareprojekt weitere Arbeitskraft zu wirdmen, macht es noch toter.
- Stellt eure Fragen. Ihr müsst sie einfach nur stellen.
Category Bücher |
Suchbegriff “Google” in Bing => 1 Suchergebniss dass auf Google.com zeigt und dazu ein Suchfeld von Google mit dem ich direkt die Google-Suche benutzen kann. Hä? Gehört Microsoft mittlerweile schon Google, sind die sehr freundlich oder einfach nur dämlich?

- Suche in Bing nach Google
Tags: bing, google, Web
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Hier eine Übersicht der Methoden und Tools die ich sinnvoll für einen erfolgreichen Ablauf eines Software-Entwicklungsprojekts halte. Die meisten Dinge haben sich in den letzten Jahren als sehr hilfreich bewähren können.
- Continous Integration, z. B. mit Cruise Control.
- Unit Tests, z. B. mit PHPUnit. Es muss nicht die Testgetriebene Entwicklung sein, Units-Tests zu verwenden ist auch schon von Vorteil.
- Testgetriebene Entwicklung für bessere APIs.
- MySql-Proxy für Performance-Push und Logging-Alternative.
- Versionsverwaltung für Quellcode, (Projekt-)Dokumentation, z. B. mit Subversion.
- Bugtracking & Anforderungsverwaltung mit Mantis DB.
- Abwägung pro Projekt: User Stories ~ Pflichtenheft.
- Iteration => Meilenstein, Iteration => Meilenstein, …
- Pair Programming und Code Reviews.
Tags: PHP, software
Category Allgemein, Projektmanagement, Software-Entwicklung |
Hier eine Sammlung der Projektmanagement-Weisheiten von Projektguru Tom DeMarco.
- Wählen Sie die richtigen Leute aus.
- Betrauen Sie die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Aufgaben.
- Motivieren Sie die Mitarbeiter.
- Helfen Sie den Teams, durchzustarten und abzuheben.
- Managen Sie Projekte, indem Sie Ihre Risiken managen.
- Führen Sie akribisch Buch über die Risiken jedes Projekts.
- Setzen Sie sich mit den ursächlichen Risiken auseinander, statt nur die unerwünschten Folgen am Ende zu sehen.
- Schätzen Sie für jedes Risiko die Wahrscheinlichkeit seines Auftretens und die mutmaßlichen Kosten ab.
- Antizipieren Sie für jedes Risiko das allererste Symptom, mit dem es sich vermutlich ankündigen wird.
- Ernennen Sie einen Risikobeauftragten, einen Mitarbeiter, den Sie von der Das-schaffen-wir-Haltung entbinden.
- Richten Sie zwanglose (vielleicht sogar anonyme) Kanäle ein, über die schlecht Nachrichten bis in die höchste Hierachie-Ebenen hinauf kommuniziert werden können.
- Nur Disziplin und eine durchdachte Arbeitsteilung führen zum Erfolg eines Teams. Dies bedingt eine definierte Führung des Teams. Dieser Temleiter muss auf die strikte Einhaltung der Grundsätze und Regeln achten.
- Die Beiträge einer Gruppe sind niemals besser oder kreativer als diejenigen eines einzigen unabhängigen einzelnen Mitgliedes.
- Die häufigsten Hürden für Projekterfolge sind Kommunikationsschwierigkeiten, Unklarheiten zum Auftrag, keine Zusammenarbeitskultur, ungelöste Konflikte, fehlendes Vertrauen, Machtkämpfe unter den Teammitgliedern, fehlende Führung.
- “Never change an winning Team” ist eine wahre Aussage. Allerdings beeinträchtigt dies die Flexibilität und Kreativität.
- -Zur Wissensarbeit gehören Erfindungsgabe, Abstraktionsvermogen, Artikulationsfahigkeit und das geschickte Management vieler menschlicher Beziehungen.
- Konnen Sie das von Ihrem Qualitatsprogramm wirklich behaupten? Bedenken Sie die folgenden abtraglichen Auswirkungen:
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- Fehlerpravention und Fehlerbeseitigung konnen den Gesamtprozess so sehr belasten, dass er zu langsam wird und auf Marktanforderungen nicht mehr rechtzeitig reagieren kann.
- Weil eine vorgeschlagene neue Technologie anfangs fehleranfalliger sein könnte als der bisherige Ansatz, sprechen die Qualitatsziele gegen ihre Einführung, obwohl die neue Technologie der Anfang einer vollig neuen, überaus nützlichen Produktfamilie sein konnte.
- Jede risikoreiche neue Unternehmung wird wahrscheinlich die Fehlervielfalt erhöhen; unter Umstanden werden sich risikoreiche Anstrengungen wegen des Qualitatsprogramms glatt verbieten.
- Das Qualitatsprogramm kann zur Einrichtung einer Organisationseinheit zur Qualitatssicherung führen, deren Existenz im Nebeneffekt die Maßnahmen anderer Organisationseinheiten zur Qualitatssteuerung reduziert.
- “Quantität besitzt eine eigene Art von Qualität.” Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin
- Effizient und effektiv bedeuten nicht das Gleiche. Sie sind effizient, wenn Sie eine Sache mit minimalem Aufwand erledigen; Sie sind effektiv, wenn Sie die richtige Sache erledigen.
- MBO, so Deming, überlagere die intrinsische Motivation der Mitarbeiter durch künstliche, extrinsische Motivationsanreize.
- Sie können nicht wachsen, wenn Sie sich nicht ändern können.
- Als typisches Zeichen für fehlende Visionen wurde das Gefühl genannt, nicht zu wissen, wer wir sind.
- Ein erfolgreicher Wandel lasst sich nur bewältigen, wenn wir genau wissen, wofür unsere Organisation steht und was sich daher niemals andern darf. Das ist es, was Peter Drucker als Unternehmenskultur bezeichnet. In seiner Verwendung des Begriffs bedeutet Kultur das, was sich nicht ändern kann, wird und darf.
- Fehlende Macht ist eine großartige Entschuldigung für Versagen, aber ausreichend viel Macht ist niemals eine notwendige Voraussetzung für Führung. Es gibt nie ausreichend viel Macht. Tatsachlich ist es gerade der Erfolg, der trotz einer unzureichenden Machtbasis erzielt wird, der Führung definiert.
- Man gewinnt Vertrauen, indem man sich als vertrauenswürdig erweist. Somit ergibt: Ein unverdienter Vertrauensvorschuss ist die einzige Moglichkeit, Vertrauenswürdigkeit zu erlangen. Besser ist also: Sie gewinnen Vertrauen, indem sie Vertrauen schenken.
- Vertrauen zu schenken ist eine unglaublich starke Geste. Sie veranlasst den Empfänger fast automatisch, mit Loyalitat zu reagieren. Begabte Führungspersonlichkeiten verstehen es intuitiv, Vertrauen zu gewahren. Sie tun es Tag für Tag. Sie übertragen Verantwortung, lange bevor der andere sie sich komplett verdient hat. Sie wissen, wann es angezeigt ist, den Dingen auf gut Glück ihren Lauf zu lassen.
- Elternregel: Gewähren Sie immer einen kleinen Vertrauensvorschuss, kurz bevor der Beweis der Vertrauenswürdigkeit erbracht ist.
- Wachstum ist die steigende Flut, die alle Boote zu Wasser bringt. In einer Wachstumsphase stehen Menschen Veränderungen von Natur aus aufgeschlossener gegenüber. Sie ist daher die optimale Zeit, Veränderungen aller Art einzuführen.
- Manager der mittleren Ebene mussen zusammenarbeiten, um sinnvolle Veranderungen zu planen und umzusetzen. Aber Mittelmanager arbeiten fast nie zusammen. Tatsachlich neigen Manager auf allen Ebenen dazu, relativ isoliert voneinander zu arbeiten.
- Erneuerung findet in der Mitte der Organisation statt. Als erste Voraussetzung muss daher eine Mitte vorhanden sein.
- Training = Üben, indem man eine neue Aufgabe viel langsamer erledigt, als ein Experte sie erledigen würde. Jedes so genannte Training, dem das charakteristische Kennzeichen der Verlangsamung fehlt, ist eine Übung, die keinen Lernerfolg bringen wird.
- Um eine nicht-lernende Organisation in eine Organisation zu verwandeln, in der immerhin die Möglichkeit des Lernens gegeben ist, sind zwei einfache Änderungen nötig:
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- 1. Unterbinden Sie internen Wettbewerb innerhalb der Organisation, um Kooperation, Teamwork und geteilte Verantwortung unter Managern zu ermoglichen.
- 2. Nehmen Sie sich Zeit für die Praxisphase des Trainings, indem Sie Ihren Mitarbeitern Gelegenheit geben, neue Fertigkeiten in einem Tempo einzuüben, das sehr viel langsamer ist als die Expertengeschwindigkeit.Diese Änderungen vorzuschlagen, ist einfach. Etwas schwieriger ist es, sie umzusetzen.
- Mit Risikomanagement können Sie den Erfolg des Projekts nicht erzwingen, sondern lediglich seine Erfolgschancen maximieren. Es brauchen nur ausreichend viele der mit dem Projekt verbundenen Risiken einzutreten, und all Ihre Bemühungen waren vergeblich.
- Risikomanagement (das ist die einfache Definition) ist die explizite Bewertung des Grades der Unsicherheit. Es erlaubt Ihnen, unsicheres Terrain mit einer relativ klaren Vorstellung des möglichen Risikos zu betreten.
- Risikoverminderung hat zwei Aspekte, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind:
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- 1. Der Plan muss vor Schadenseintritt entwickelt werden, und
- 2. einige der Aktivitaten zur Risikoverminderung mussen ebenfalls vor Schadenseintritt erfolgen.
- Risikovermeidung ist die Flucht vor der Chance.
- Wenn Sie ein Projekt als risikofrei oder relativ risikofrei identifizieren, vergessen Sie es am besten gleich. Um Bahnbrechendes in Angriff zu nehmen, benotigen Sie Ressourcen und Zeit, die Sie nur aufbringen konnen, wenn Sie auf nicht-bahnbrechende Aufgaben verzichten.
Tags: management, projekt, software
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Wenn ich in einer Zend-Framework Anwendung den Zend-Cache verwende und die Lebenszeit von gecachten Datenbankdaten nur hoch genug ansetze, dann habe ich doch zumindest für diesen Zeitraum eine “readonly” Offline-Version der Anwendung auch wenn die Datenbank mal nicht verfügbar ist. Zum Beispiel wenn die Anwendung vor Ort demonstriert werden soll. Hmmh… Kann ich das wirklich mal brauchen?
Tags: PHP, Zend Framework
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